2. Februar 2026
Willkommens-Onepager für die Schwedische Handelskammer: Wenn Mut auf klare Strukturen trifft
Manchmal sind es die vermeintlich einfachen Projekte, die am Ende am meisten Spaß machen. Für die Schwedische Handelskammer haben wir einen Onepager entwickelt, der neue Mitglieder willkommen heißt und ihnen auf einen Blick zeigt, was die Kammer zu bieten hat – von Netzwerkmöglichkeiten über Events bis hin zu konkreten Wegen, sich aktiv einzubringen.
Der Auftrag klang zunächst unkompliziert: alle wichtigen Informationen auf einer Seite, klar strukturiert und zugänglich. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. Die eigentliche Herausforderung lag darin, eine beachtliche Menge an Inhalten so aufzubereiten, dass Besucher sie schnell erfassen können, ohne überfordert zu werden. Und genau hier fing es an, richtig spannend zu werden.
Die Aufgabe: Viel Inhalt, eine Seite
Die Schwedische Handelskammer verbindet seit über 65 Jahren Unternehmen innerhalb der deutsch-schwedischen Wirtschaft. Neue Mitglieder sollen von Anfang an verstehen, welche Möglichkeiten ihnen die Mitgliedschaft bietet und wie sie diese optimal nutzen können.
Das bedeutete konkret: Eine Vielzahl an Informationen musste auf einer einzigen Seite Platz finden. Von den Vorteilen der Mitgliedschaft über Veranstaltungsformate bis hin zu Kontaktmöglichkeiten und Ansprechpartnern. Unser Ziel war es, diese Inhalte nicht einfach nur abzubilden, sondern so zu strukturieren, dass sie intuitiv erfassbar sind.
Klare Hierarchien waren hier das A und O. Welche Information ist wirklich wichtig? Was muss sofort sichtbar sein? Und wo können Details in den Hintergrund rücken, ohne verloren zu gehen? Diese Fragen haben die gesamte Konzeptionsphase begleitet.
Die Herausforderung: Struktur trifft Design
Wir wollten mehr als nur eine weitere Infoseite bauen. Das Ziel war ein Onepager, der funktional ist, aber auch visuell Aufmerksamkeit erzeugt. Die Herausforderung: Wie schafft man das, ohne die klare Linie zu verlieren, die schwedisches Design auszeichnet?
Unsere Antwort: Große, mutige Headlines, die den Blick lenken. Ein dynamisches Formular, das zur Interaktion einlädt. Und ein Layout, das sich bewusst von gängigen Gestaltungskonventionen löst, ohne dabei beliebig zu werden. Wir haben uns getraut, einen Schritt weiter zu gehen – und die Schwedische Handelskammer ist mitgegangen.
Besonders wichtig war dem Kunden die mobile Version. Die Zielgruppe – Geschäftsführer, Manager, Entscheider – ist häufig unterwegs und nutzt die Seite mobil. Deshalb haben wir von Anfang an Mobile First gedacht. Die responsive Umsetzung sorgt dafür, dass alle Inhalte auf jedem Gerät gleichermaßen gut funktionieren und die Nutzererfahrung auf dem Smartphone genauso überzeugend ist wie am Desktop.
Die Umsetzung: Mutig, klar, mobil
Das Ergebnis ist ein Onepager, der gestalterisch mutig ist – mutiger, als die Schwedische Handelskammer es sich bisher getraut hat. Dabei halten wir uns durchaus an bewährte Design-Konventionen, setzen sie aber selbstbewusst und auffällig ein. Die großen Headlines schaffen Orientierung und ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Das dynamische Formular ermöglicht es neuen Mitgliedern, direkt Kontakt aufzunehmen oder sich für Events anzumelden. Und das Layout arbeitet mit Kontrasten und Weißraum, um die Inhalte atmen zu lassen.
Trotz aller gestalterischen Freiheiten haben wir das Corporate Design der Schwedischen Handelskammer respektiert und die klare, reduzierte Linie beibehalten, die schwedisches Design prägt. Es geht nicht darum, um jeden Preis aufzufallen, sondern darum, moderne Gestaltung mit Funktionalität zu verbinden.
Die mobile Version überzeugt durch eine intuitive Navigation, optimierte Ladezeiten und eine Darstellung, die auch auf kleinen Bildschirmen alle wichtigen Informationen zugänglich macht.
Das Ergebnis: Wenn Auftraggeber Ja sagen
Was uns bei diesem Projekt besonders gefreut hat? Die Schwedische Handelskammer war von Anfang an offen für unseren Ansatz. Statt auf Nummer sicher zu gehen, haben sie sich für eine Gestaltung entschieden, die auffällt und einen Schritt voraus ist. Genau solche Auftraggeber braucht es, um Projekte zu realisieren, die nicht nur funktionieren, sondern auch visuell etwas wagen.
Das Ergebnis ist keine Revolution, aber ein moderner, einladender Onepager, der seine Aufgabe mehr als erfüllt – und dabei gut aussieht. Er heißt neue Mitglieder willkommen, gibt ihnen alle wichtigen Informationen an die Hand und macht Lust darauf, Teil des Netzwerks zu werden.
Projekte wie dieses zeigen: Manchmal ist weniger tatsächlich mehr – solange Struktur, Design und Nutzererlebnis Hand in Hand gehen.
Sie haben auch ein digitales Projekt im Kopf? Egal ob Onepager, Website oder etwas ganz anderes – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
